Die Welt der Animorphs
  Megamorphs #5 von Luxuna - Kapitel 10
 
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Kapitel 10

Tobias

 

Letztendlich schien es doch so, dass wir fliegen würden.

< Na super >, grummelte Jake, nachdem wir eine Weile nachdenklich in Richtung Zuhause geflogen waren. < Was machen wir jetzt? Wenn Ax sich zurückmorpht, gerät er in Gefahr, wieder durchzudrehen. >

< Wir können ihm ja ganz schnell eine Klammer auf die Nase stecken >, meinte Marco. < Falls er das Zeug … wie hieß es noch gleich? Joellam Trysw? … überhaupt durch die Nase riecht. >

< Ja, tu ich >, antwortete Ax. < Und du willst was tun? >

< Dir eine Klammer auf die Nase stecken >, sagte ich für Marco. < Aber wie willst du das mit Ax’ Nasenschlitzen tun? >

Schweigen.

< Mist >, fluchte Marco. < Das hab ich voll verpennt. >

Wir waren alle ratlos und schwiegen. Doch dann sagte Rachel: < Ich hab `ne Idee. Wir fliegen zu dem Visser hin, morphen uns in unsere Kampfmorphs und verpassen dem `ne ordentliche Klatsche. Aus, das war’s. >

< Glaubst du? >, fragte ich und war mir da nicht so sicher. < Willst du den Visser töten? >

< Wieso denn nicht? >, kam ihre Antwort. < Er ist unser stärkster Feind. Außerdem hat er uns schon mindestens hundertmal seinerseits versucht zu töten. >

< Das ist kein Grund - >, fing Cassie an. Sie liebt jedes Geschöpf, und wenn es so räuberisch und brutal ist wie Visser Drei.

< Müssen wir das jetzt besprechen? >, ging Jake dazwischen. < Können wir das nicht später tun? >

Aber Marco erwiderte: < Wenn wir’s später tun, ist Ax entweder hechelnd nach diesem Joellam-Dings in den Armen von Visser Drei oder für immer in seinem Vogelmorph. Dann kann er Tobias endlich richtig Gesellschaft leisten. >

< Marco! >, rief Rachel alarmiert. Sie alle wussten, wie heftig ich manchmal auf solche Dinge reagierte.

Aber ich versuchte, cool zu bleiben. < Ach was. Raubvögel sind Einzelgänger. Ich brauch keinen neben mir. Also dürfen wir Ax auf gar keinen Fall in seinem Vogelmorph lassen. >

< Es gibt eine Möglichkeit … >, sagte Ax auf einmal zögernd.

< Was für eine Möglichkeit? >, fragte Jake.

< Wenn ich, während ich ein Andalit bin, den Geruch einer Hwannes-Pflanze einatme, wird sie den Geruch des Joellam Trysw überdecken. >

< Einer wie-bitte-was-für’n-Ding-Pflanze?! >, wiederholte Marco.

< Einer Hwannes-Pflanze. >

< Und wo gibt’s die bitte? >, wollte Marco noch wissen.

< Ich hoffe nur, irgendwo in der Umgebung >, flüsterte Cassie.

Aber das Glück schien uns verlassen zu haben, denn Ax erklärte: < Die Hwannes-Pflanze ist eine ganz besondere Pflanze. Es gibt sie auf jedem Planeten, auf dem auch anderes Leben existiert, aber nur an einem einzigen Ort. Dafür dort in Scharen. >

< Na super >, stöhnte Rachel. < Und wo ist dieser Ort hier auf der Erde? >

< Woher soll ich das wissen? >, fragte Ax entkräftet.

< Super >, flüsterte Jake. < Die Lage ist aussichtslos. >

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