Die Welt der Animorphs
  Megamorphs #5 von Luxuna - Kapitel 6
 
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Kapitel 6

Jake

 

Ich erteilte sofort einige Befehle.

< Tobias, Ax und ich, wir fliegen mit einigem Abstand schon mal los. Rachel, Marco und Cassie, ihr fliegt einen Bogen und dann auf das Ding da hinten zu. Alles klar? >

< Mensch >, sagte Rachel enttäuscht. < Ihr dürft schon mal los fliegen, und wir müssen warten und dürfen dann erst folgen. >

Ihr dürft?, dachte ich. Es war nur ein Vorschlag für einen Plan gewesen. Und jetzt taten sie so, als wäre ich der Oberanführer, an dem man zwar Meckern, dem man aber nicht widersprechen darf.

Ich war der Anführer, dachten sie. Aber wieso ich?

< Prinz Jake >, sagte Ax. < Fliegen wir jetzt oder nicht? >

< Ja, ja. Los. Und nenn mich nicht ‚Prinz’. >

< Ja, Prinz Jake. >

Ich seufzte und flog dann los. Etwas weiter nach links, von Tobias weg, damit wir nicht zu auffällig aussahen.

Der große Hubbel, der sich aus dem Baumdickicht erhob, kam immer näher. Und näher. Er wurde immer größer. Und gewaltiger.

< Uh! >, machte Tobias. < Ist das Ding groß. >

< Allerdings >, stimmte ich ihm zu. < Das wird wohl kaum ein Lerdethak sein. So groß ist selbst der nicht. Ax? >

< Ich weiß nicht, was das ist >, gab er zu. < Obwohl es große Ähnlichkeit mit einem Lerdethak hat. >

Wir kamen immer näher und sahen jetzt, dass es tatsächlich ein Alien war. Und er sah wirklich, wie Ax sagte, einem Lerdethak sehr ähnlich. Er hatte ebenfalls sehr viele Tentakel und sah aus wie ein großer Krake. Lerdethaks waren Wesen vom Planetem der Hork-Bajirs, die mittlerweile allesamt versklavt sind, bis auf diejenigen, die wir mithilfe des Ellimisten befreien konnten. Wenn du einmal einem begegnet bist, vergisst du das nicht so schnell. Eigentlich war von allen nur ich bisher einem begegnet. Aber das ist eine andere Geschichte.
Das Wesen, dass da aus dem Wald ragte, sah, wie Ax schon sagte, wirklich aus wie ein Lerdethak.

Nur war das Ding hier gewaltig. Mensch, war es groß. Mir lief ein Schauder über den Rücken.

< Wuah >, machte ich. < Das ist ein Koloss. >

< Ja. Ein so’n Ding würde Jahre lang für die Verpflegung für fünfhundert Menschen reichen. >

Marco?

Ich sah auf. Da schwebte ein Fischadler, anscheinend Marco.

< Heh >, sagte ich ärgerlich. < Wieso bist du schon da? Ich habe doch gesagt, ihr sollt noch ein bisschen warten. >

< Ich dachte, ihr könntet vielleicht ein wenig Unterstützung haben. He, Mann, glaubst du, ich bleibe als einziger Mann mit zwei Mädchen zurück, nur weil du es sagst? >, beschwerte sich Marco.

Anscheinend hörten doch nicht alle unbedingt immer auf mich. Ich war beinahe erleichtert darüber.

< Also gut >, sagte ich. < Aber halt ja genug Abstand von uns, sonst sind wir zu auffällig. >

< Ja, Dad >, ulkte Marco, aber er hörte auf mich.

< Ooookay >, warf Tobias ein. < Und jetzt? >

< Jetzt? >, fragte ich und lachte. < Jetzt sehen wir uns das Ding da unten mal genauer an. >

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