Die Welt der Animorphs
  Leseprobe Band 4 - Die Botschaft
 
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Leseprobe
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... < Ich hör was >, sagte Tobias, plötzlich hellwach.

[...]

"Ist da jemand?"

"Mein Vater!"

< Du hast immer noch einen Schwanz! >

Zu spät. Die Scheunentür schwang auf. Da stand mein Vater, blinzelte verschlafen und leuchtete mit einer Taschenlampe. "Cass? Was machst du denn hier draußen?"

Ich hielt meine Hände hoch und versuchte meinen buschigen Eichhörnchenschweif runterzudrücken, während ich mich bemühte, ihn schnellstmöglich wegzumorphen. "N-nichts, Papa. I-i-ich wollte ... konnte bloß nicht schlafen."

Er nickte. "Okay. Gut geh jetzt ins Bett", sagte er mürrisch. Mein Vater gehört zu den Leuten, die zum Aufwachen rund eine Stunde und drei Tassen Kaffe brauchen.

"In Ordnung, Paps", sagte ich.

Er zögerte. "Cassie? Dreh dich mal um."

"Umdrehen?", wiederholte ich mit schriller Stimme.

"Ja. Dreh dich um. Es ist ... dreh dich einfach um."

Langsam drehte ich mich um. In diesem Moment flutschte der letzte Rest von meinem Schwanz in die Wirbelsäule zurück.

"Huh", sagte mein Papa. "Ich muss wieder ins Bett. Ich könnte schwören, dass du einen Schwanz hattest."

"Heh heh", lachte ich matt.

Nachdem er weg war, ließ ich mich rückwärts ins Stroh plumpsen.

"Ich hätte wirklich einfach im Bett bleiben sollen", sagte ich zu Tobias. "Ob Träume oder nicht."

< Träume? >, fragte er verwundert. < Was für Träume? >

Ich zuckte mit den Achseln. "Weiß nicht. So komische Träume vom Meer."

< Vom Meer >, wiederholte er. < Und von einer Stimme, die aus der Tiefe nach dir ruft? >

In der Scheune war es warm, aber plötzlich fühlte ich eisige Kälte in mir.

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